Verleumdungen ohne Inhalt

3. August 2010 § 2 Kommentare

Offensichtlich hat das linke Magazin Profil für seine abenteuerlichen Behaupten über Jörg Haider keine vernünftigen Quellen. Dennoch haben die ganzen Medien diese Lügen ungeprüft übernommen. Traurig aber wahr. Und sie sind nicht einmal soviel zuzugeben, dass sie Mist gebaut haben. Dabei beginnt sich das Lügengebäude spätestens mit den gestrigen Dementis der Staatsanwaltschaft Lichtensteins, des deutschen BKA und der Staatsanwaltschaft in Wien aufzulösen. Jetzt hat auch der zum Kronzeugens hochstilisierte
Koloini klar gemacht, dass er nur Gerüchte gehört habe, wie Ing. Peter Westenthaler zurecht kritisiert.

Wie er empört feststellt: „Noch quakt sie verzweifelt – die Zeitungsente, weil sie bereits jetzt weiß, wie jämmerlich sie absäuft. Auf der Uni würde jeder Publizistik-Student mit so einer miserablen Recherchearbeit durchfallen. Kein einziger Beweis, keine einzige Quelle, kein Dokument – nur Gerüchte und Gerüchte über Gerüchte sind Basis wilder Spekulationen und ehrenrührigen Angriffen gegen einen verstorbenen Politiker, der sich nicht mehr wehren kann, gegen einen untadeligen Rechnungshofpräsidenten und Privatpersonen, die sich gegen Gerüchte öffentlich wehren müssen.“

Und er berichtet davon, dass er 2006 gemeinsam mit Jörg Haider mühevoll das Wahlkampfbudget für die Nationalratswahl erstellt hat – ohne einen einzigen Steuercent weil das BZÖ damals keinerlei Parteiförderung bekam: „Wir sind um jeden Tausender gelaufen, haben geradezu „gebettelt“ damit wir überhaupt eine Finanzierung zustande bringen. Schließlich mussten wir auch Kredit aufnehmen. Hätte das jemand notwendig, der über 45 Millionen auf irgendeinem Konto verfügt?“, fragt Westenthaler.

Besonders perfide sei auch das Auftreten des Kärntner Anführers der Anti-Haider-Front, Staatsanwalt Kranz. „Ein Staatsanwalt, der ohne Aktenkenntnis (weil er gar keinen Akt bisher hat) in öffentlichen Interviews über angebliche Zeugen und Aussagen spekuliert, nur um der Gerüchteküche Nahrung zu geben, ist völlig fehl am Platz“, so Westenthaler. „Wieso schaut hier die Justizministerin Bandion-Ortner einfach zu? Eine solche Vorgangsweise von Justizbehörden ist unseriös und legt den Schluss nahe, dass sich Teile der Justiz vor einen
politischen Karren spannen lassen. In jedem anderen zivilisierten Land wäre ein Staatsanwalt, der mit solch skandalösen Aussagen und unbelegten Spekulationen hantiert, bereits abberufen worden“.

Über die Untätigkeit der Justizministerin im Fall Jörg Haider ist ohnehin alles gesagt. Unterstützen Sie uns und unterzeichnen Sie unsere Petition für eine Offenlegung aller Fakten im Fall Jörg Haider und für neue Ermittlungen!

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§ 2 Antworten auf Verleumdungen ohne Inhalt

  • Otto Just sagt:

    In dieser Welt gibt es kein Mittel und keine Strategie (Anm. Operative Psychologie), um die Gesinnung eines aufrichtigen Befürworters von Dr. Jörg Haider ins Gegenteilige zu verkehren.

    Im Übrigen hat Herr Western-Thaler (Anm. Peter Hojač), wegen des erfüllten Tatbestandes der bewussten (Anm. vorsätzlichen) Falschaussage als geladener Zeuge vor Gericht, auch im Falle, dass er die Wahrheit trifft, NICHT mehr das Recht, andere, wegen deren unwahren Behauptungen, öffentlich wahrnehmbar zu kritisieren.

    Traurig aber wahr. Und Peter Hojač ist nicht einmal soviel zuzugeben (Anm. bis dato), dass ER (Anm. Peter Hojač) Mist gebaut hat.

  • Otto Just sagt:

    SATIERE Anfang:

    Abschnitt 1

    Leute, bleibt ruhig, bleibt gelassen, Ich bin’s, Euer Retter in Not, Euer Einflüsterer in Zeiten, wo selbst den hartgesottensten Journalisten der SystenMedien der Schmäh auszugehen droht, Ich helf Euch weiter, verlasst Euch auf mich, der scheinbar Einzige, auf den Ihr Euch, auch in den vermeintlich schwierigsten Zeiten, verlassen könnt.

    In der nachfolgenden „Story“ werde ich nach bestem Wissen und Gewissen ergründen, wie die Causa Haider-Konten entstand und warum in der Causa „Haider-Konten“ samt Millionen und Euro, so plözlich, jedoch nicht ganz so unerwartet, das große Schweigen der „Lämmer im Wolfspelz“ ausbrach. Ich schwöre bei Kranz, bei Gotfried Kranz, nur die Wahrheit, und nichts als die reine Wahrheit zu verkünden; so helfe mir Gott, nein, Kranz.

    Story:

    Als die Ermittler der drei Staaten: Österreich, Deutschland und des Zwergstaates Lichtenstein ihre Nasen in fremde Angelegenheiten, nein, in fremde Konten steckten, entdeckten sie etwas, was selbst die abgebrühtesten Krimminellen, nein, die abgebrühtesten Krimminalisten des 21. Jahrhunderts, ganz schön ins Staunen versetzte. Mit weit geöffnetem Mund, kreidebleich und starrer Haltung, gleich einer Leichenstarre, war es den Ermittlern für mehrere Monate nicht möglich, weitere, dem Forschungstrieb, nein, weitere, für den ErmittlungsAuftrag entsprechend, zweckdienende Hinweise zu ermitteln, welche für das Sicherstellen der Entdeckung jedoch von Bedeutung sind.

    Erst in jüngsten Tagen, erholten sich die Ermittler allmählich und sie realisierten nur langsam, jedoch stetig, dass es sich bei der Entdeckung des Entdeckten um pures Geld handelt, Jawohl: die Ermittler enteckten auf Lichtensteiner Bankkonten in Lichtenstein pures Geld, viel Geld, ja, soviel Geld, dass es beim ersten Hinschauen gar nicht möglich war, die Höhe der Summe, auch nur ansatzweise, zu erahnen.

    Ende von Abschnitt 1

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